Geruchsneutralisation

Schlechte Gerüche sollten Sie ernst nehmen!

Bewusst und unbewusst werden wir jeden Tag von unserem Geruchssinn geleitet. Wir atmen ca. 22 000 Mal am Tag ein und riechen dabei ununterbrochen. Der Geruchssinn lässt sich nicht abstellen. Üble Gerüche beeinträchtigen unser Wohlbefinden und können zusätzlich ein Indikator für eine gesundheitlich bedenkliche Luftqualität sein. Die Natur hat uns mit dem Sinnesorgan Nase ausgestattet, um zum Beispiel Verdorbenes/Schlechtes von Frischem unterscheiden zu können. So dient unsere Nase unter anderem dazu, unsere Gesundheit zu schützen. Grund genug das Thema Gerüche einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

 

 

 

Auswirkungen unangenehmer Gerüche

Muffig, süßlich oder beißend, je nach Ursprung eines Geruchs ist mit versteckten Gefahren wie z.B. Schimmel zu rechnen. Aber auch unangenehme Gerüche erzeugen neben Unbehagen das Gefühl von Schmutz, Ungepflegtheit und mangelnder Hygiene, wenn Gerüche unangenehme Assoziationen hervorrufen. Mann fühlt sich unwohl. Sogar die Gesundheit kann beeinträchtigt werden, wenn durch Gerüche weitere Assoziationen in unserem Bewusstsein produziert werden. Gerüche, denen wir häufig ausgesetzt sind, werden in unserem Gedächtnis „abgespeichert“.

 

Warum bestimmte Gerüche besonders unangenehm oder angenehm empfunden werden – das olfaktorische Gedächtnis

Der Geruch weckt die Erinnerungen an Momente, die besonders unangenehm prägnant für uns als Individuum waren – ob positiv oder negativ.  Jeder nimmt Gerüche anders war. Eine besondere Rolle spielen individuelle Erfahrungen. Viele assoziieren den Geruch einer Zahnarztpraxis mit schmerzhaften Sitzungen in der Vergangenheit.  Allein der typische Geruch, der mit einer Zahnarztpraxis, oder mit einem Krankenhaus assoziiert wird, ruft in ehemaligen Patienten negativ besetzte Erinnerungen wach. Sogar allergische Reaktionen können durch starke Gerüche erzeugt werden.

 

Ursachen übler Gerüche

Die Ursachen der Gerüche sind vielfältig. Schlechte Lüftung, Orte, an denen alte und kranke Menschen untergebracht sind, Haustiere, aber auch Abfälle, Exkremente, Schimmel und Chemikalien können Gerüche verursachen, die unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen können.

 

Geruchsblindheit

Wenn Menschen über längere Zeit Gerüchen ausgesetzt sind, kann ein Gewöhnungseffekt eintreten. Gerüche werden nach einiger Zeit nicht mehr in der Form wahrgenommen, wie es zu Beginn war. Ein Zahnarzt wird den typischen Geruch in seiner Praxis anders empfinden als einer seiner Patienten.

Beispiele von Geruchsblindheit

Der typische Tiergeruch wird vom Tierhalter selbst kaum oder gar nicht mehr wahrgenommen.  Ein Aufenthalt in der Wohnung eines Hundehalters wird von Menschen, die selbst keinen Hund halten,  ganz anders empfunden. Das kann soweit gehen, dass sich empfindliche Menschen distanzieren. In Gastronomiebetrieben wäre Geruchsblindheit gegenüber unangenehmen Gerüchen fatal. Auch hier tritt ein Gewöhnungseffekt ein, sodass sich Gerüche schleichend entwickeln können, ohne dass sie vom Personal wahrgenommen werden. Die Gäste nehmen unangenehme Gerüche durchaus wahr und assoziieren sie mit mangelnder Hygiene. Das Personal von Krankenhäusern hat sich ebenso mehr oder weniger daran gewöhnt, wohingegen Patienten und deren Besucher den typischen Krankenhausgeruch eher selten als positiv wahrnehmen.

Wie kann jemand mit einer Geruchsblindheit Gerüche feststellen?

Der erste Weg wäre natürlich eine oder mehrere geeignete Personen Ihres Vertrauens zu fragen, ob und in welcher Form Gerüche vorliegen. Der zweite Weg wäre, die Konzentration der organischen gasförmigen Bestandteile der Raumluft zu ermitteln. Hier sollten Sie bedenken, dass eine erhöhte VOC-Konzentration meist mit einer gesundheitlich bedenklichen Schadstoffbelastung einhergeht. Allerdings werden bei der Messung der VOC-Konzentration auch nicht wahrnehmbare Schadstoffe ermittelt, sodass diese Methode für die Bewertung unangenehmer Gerüche nur bedingt geeignet ist.

 

Arten, mit Gerüchen umzugehen

 

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Beseitigung der Quelle. Diese Version scheidet in den meisten Fällen aus. Ein Tierliebhaber wird seine Tiere nicht abgeben wollen, ein Pflegeheim braucht seine Bewohner, ein Restaurant seine Küche, seine Gäste und auch die WC’s.

 

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Luftwäscher. Die meisten dieser Systeme benötigen Strom und verfügen über eine Filtertechnik, die gewartet werden muss. Beides kostet Geld.

 

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Es gibt ein paar Hausmittelchen, wie zum Beispiel Kaffeepulver, Zitrone, Duftlampen und einige mehr. Eines haben diese Tipps gemeinsam: Gerüche werden nicht neutralisiert oder gefiltert, sondern ausschließlich überlagert. Gerade wenn die Gerüche gesundheitsrelevante Auswirkungen haben, ist das keine Lösung. Ein weiterer Nachteil besteht in der ständigen Bereitstellung von Stoffen, die den üblen Geruch maskieren sollen, aber zum Teil selbst bedenklich sind.

 

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Geruchsneutralisation von NADICARE®
Eine photokatalytische Beschichtung, die nicht nur Gerüche neutralisiert, sondern zudem Schadstoffe, Allergene und Keime in der Raumluft wirksam zersetzt. Eine Deckenbeschichtung reinigt unter guten Bedingungen das Raumvolumen ein mal pro Stunde. Zusätzlich zur Photokatalyse wird hier das Prinzip der Raumluftkonvektion genutzt.

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Eine NADICARE®-Deckenbeschichtung ist folgenden Bereichen besonders sinnvoll:

Geruchsneutralisation in ….

  • Raucherräumen
  • Gastronomie
  • WC’s
  • Pflegeheimen und Krankenhäusern

Gerade Pflegeheime und Krankenhäuser profitieren zu der Geruchsneutralisation auch von der luftreinigenden Wirkung durch den Abbau von Schadstoffen wie Formaldehyd, Benzol und weiteren giftigen Chemikalien, sowie durch den Abbau von Allergenen, Schimmelsporen und Keimen aller Art.

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Weitere Informationen erhalten Sie auch unter 0800 / 220 3 220
(kostenfreie Hotline von Mo-Fr 9:30 bis 16:30 Uhr)